Liechtenstein will nach Cyberangriff Lücken geschlossen haben
Laut Regierung liegen keine Hinweise auf Missbrauch der abgegriffenen Daten vor. Das betroffene Verzeichnis wird jetzt wieder in Betrieb genommen.
Nach dem Cyberangriff auf die Gemeindeverwaltung von Montreux vom Sonntag wird das Ausmass des Schadens langsam klarer.
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Laut Regierung liegen keine Hinweise auf Missbrauch der abgegriffenen Daten vor. Das betroffene Verzeichnis wird jetzt wieder in Betrieb genommen.
Unbekannte haben sich Zugriff auf die Daten von fast neun Millionen Menschen in Dänemark verschafft. Das genaue Ausmass sei aber noch unklar.
Phishing-Mails von Steuerverwaltungen sind schon fast Alltag. Dabei sind die Mailserver der meisten Schweizer Gemeinden mit fortgeschrittenen Sicherheitsmechanismen ausgestattet.
Die ersten Hinweise auf den Angriff erhielt die Raumfahrtfirma bereits im August. Das Unternehmen untersucht gemeinsam mit Bacs und Mandiant den Vorfall.