Nun kriegt Google Docs plötzlich eine API

14. Februar 2019, 14:15
  • workplace
image

Machine Learning hatte Google Docs schon, nun erhält es eine API.

Machine Learning hatte Google Docs schon, nun erhält es eine API. Dies meldet der Konzern. Dies 12 Jahre nach dem Launch des damals revolutionären Textverarbeitungs- und Kollaborationsprogramms.
Die drei Use Cases, welche dem Entwickler einen Motivationsschub zur API-Nutzung verleihen sollen, drehen sich um Automatisierung und Anbindung von Datenbanken. So kann man beispielsweise Serienbriefe oder Monats-Rechnungen generieren. Ein weiterer wäre, Informationen aus einer oder mehreren Datenquellen in einem Dokument zusammenführen sowie der Export von Inhalten. So liesse sich Google Docs mit der API auch für das Content Management nutzen: Also Google Docs gemeinsam erarbeiten und beispielsweise einen internen Blog mit dem normalen Tool bewirtschaften.
Und schliesslich soll die Möglichkeit zum Workflow-Management auf Basis von eigenen Templates dem Developer Lust auf die API-Nutzung machen.
Google stellt als niederschwelligen Einstieg Beispiel-Code und Client-Libraries für viele Sprachen bereit, von Go über Java bis PHP und Ruby.
Nutzen kann man die API mit einem Google-Account. Von anfallenden Kosten steht nichts. (mag)

Loading

Mehr zum Thema

image

Red Hat lässt Angestellten volle Homeoffice-Freiheit

Angestellte der IBM-Tochter dürfen auch in Zukunft ohne Einschränkungen zu Hause arbeiten.

publiziert am 14.9.2022
image

Schweizer Software-Startup sammelt 5 Millionen Dollar

Der Workplace-Spezialist Deskbird will mit dem frischen Geld in die Rekrutierung investieren. Die Firma sieht im Trend zu Hybridwork ihre Stunde gekommen.

publiziert am 30.8.2022
image

Wie ein Musikvideo (einst) Harddisks gecrasht hat

Janet Jacksons "Rhythm Nation" war eine Bedrohung für Laptops.

publiziert am 18.8.2022
image

Schweizer Kleinunternehmen, die Homeoffice-Müdigkeit und die Security

Kurzfazit einer Studie: Kleinere Unternehmen habens nicht so mit dem Homeoffice. Die Nutzung ist beinahe auf das Vor-Pandemie-Niveau zurückgegangen.

publiziert am 15.8.2022