Daniel Bernasconi übernimmt als CTO den neuen Bereich "Technology". Sein Nachfolger als Chief Services Officer wird Olaf Romer.
Im Rahmen der Wachstumsstrategie "transform25" werde der neue strategische Bereich "Technology" geschaffen, teilt Finnova mit. Per 1. November 2020 werde Daniel Bernasconi als Chief Technology Officer dafür verantwortlich sein. Ab diesem Zeitpunkt übernehme Olaf Romer die Position des Chief Services Officers von Bernasconi.
Daniel Bernasconi.
Daniel Bernasconi habe in den letzten 5 Jahren den Bereich Services von Finnova erfolgreich auf- und ausgebaut. Durch die Transformation zu einem Lösungsanbieter, die Öffnung der Finnova Banking Software über die Open Platform und die verstärkte Zusammenarbeit mit zahlreichen Fintechs hätten Themen wie die Weiterentwicklung der Open Platform, die Modernisierung des Finnova Core sowie das Consulting im Bereich Architektur eine hohe Bedeutung für Finnova, schreibt das Unternehmen. "Daher wird Daniel Bernasconi als CTO mit einem dedizierten Team die Verantwortung für diese Bereiche übernehmen und dabei auch den Kunden und Partnern mit seiner Expertise zur Verfügung stehen."
Als neuer Chief Services Officer verstärke Olaf Romer die Finnova-Geschäftsleitung. Mit über zwanzig Jahren Erfahrung in unterschiedlichen Führungspositionen bei der Baloise Group bringe er fundierte Kenntnisse im IT- und Services-Bereich mit. Zuletzt war Romer bei Baloise gemäss seinem Linkedin-Profil acht Jahre als Head Corporate IT tätig, bevor er sich ab August 2019 eine Auszeit zur beruflichen Neuorientierung nahm.
"Mit seinem Know-how und seinem Netzwerk im Bereich Versicherungen wird Olaf Romer unter anderem auch für den Aufbau des Geschäfts mit banknahen Instituten wie Vorsorgeunternehmen, Versicherungen und Vermögensverwaltungen verantwortlich zeichnen", erklärt Hendrik Lang, CEO von Finnova. Romer wie Bernasconi werden in ihren Funktionen direkt an Lang berichten.