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Wenn Technologie selbstverständlich wird

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  • Cloud
  • Künstliche Intelligenz
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It’s only Natural Di­gi­ta­le Ge­schäfts­pro­zes­se soll­ten si­cher, ver­netzt und ver­läss­lich funk­tio­nie­ren. Die Fa­bas­phe­re ver­bin­det eu­ro­päi­sche Tech­no­lo­gie mit leis­tungs­fä­hi­ger Cloud-Tech­no­lo­gie und künst­li­cher In­tel­li­genz. So un­ter­stützt sie Men­schen und Or­ga­ni­sa­tio­nen da­bei, fun­diert zu ent­schei­den und Fort­schritt zu ge­stal­ten.

Ver­netz­te Sys­te­me, bes­se­re Pro­zes­se
Di­gi­ta­li­sie­rung soll Ar­beit ein­fa­cher ma­chen. In vie­len Or­ga­ni­sa­tio­nen ar­bei­ten An­wen­dun­gen, Da­ten­be­stän­de und Cloud-Diens­te je­doch wei­ter­hin ne­ben­ein­an­der. Mit­ar­bei­ten­de su­chen In­for­ma­tio­nen in meh­re­ren Sys­te­men, über­tra­gen In­hal­te und be­hal­ten selbst im Blick, wel­cher Pro­zess­schritt als Nächs­tes folgt. Das bin­det Res­sour­cen und er­schwert durch­gän­gi­ge Ab­läu­fe. „In vie­len Or­ga­ni­sa­tio­nen ist heu­te nicht zu we­nig Tech­no­lo­gie vor­han­den, son­dern zu viel von­ein­an­der ge­trenn­te Tech­no­lo­gie“, sagt Fa­bi­an Fall­mann, Ma­na­ging Di­rec­tor bei Fa­ba­soft.
Ge­nau hier setzt die Kam­pa­gne „It’s on­ly Na­tu­ral“ an. Ihr Leit­ge­dan­ke: Tech­no­lo­gie soll sich an Men­schen und Or­ga­ni­sa­tio­nen an­pas­sen – nicht um­ge­kehrt. „Wenn di­gi­ta­le Ar­beit wirk­lich gut funk­tio­niert, fühlt sie sich ir­gend­wann nicht mehr nach Di­gi­ta­li­sie­rung an“, er­klärt Fa­bi­an Fall­mann. Das be­deu­tet nicht, dass die Tech­no­lo­gie da­hin­ter ein­fach sein muss. Im Ge­gen­teil: Im Hin­ter­grund kön­nen kom­ple­xe Sys­te­me ar­bei­ten. Für die An­wen­de­rin­nen und An­wen­der blei­ben Be­die­nung und Pro­zess­schrit­te den­noch ver­ständ­lich, wäh­rend die be­nö­tig­ten In­for­ma­tio­nen zu­ver­läs­sig zur Ver­fü­gung ste­hen.
Ein Öko­sys­tem für In­for­ma­tio­nen und Pro­zes­se
Seit mehr als drei Jahr­zehn­ten di­gi­ta­li­siert Fa­ba­soft do­ku­men­ten­in­ten­si­ve Pro­zes­se für Un­ter­neh­men und öf­fent­li­che Ver­wal­tun­gen. Vom elek­tro­ni­schen Akt bis zur künst­li­chen In­tel­li­genz ha­ben sich die Werk­zeu­ge ver­än­dert, die zen­tra­le Auf­ga­be ist ge­blie­ben: „Wie brin­gen wir die rich­ti­ge In­for­ma­ti­on im rich­ti­gen Mo­ment zum rich­ti­gen Men­schen und ma­chen dar­aus ei­nen ver­läss­li­chen Pro­zess?“, fragt CEO und Mit­grün­der Hel­mut Fall­mann. Für ihn ist klar: „Kom­ple­xi­tät darf nicht ein­fach beim An­wen­der lan­den.“
Die Fa­bas­phe­re über­trägt die­sen An­spruch auf ein di­gi­ta­les Öko­sys­tem. Sei­ne tech­no­lo­gi­sche Ba­sis bil­det der Fa­bas­phe­re AI Co­re. Er ver­bin­det die Fa­ba­soft Cloud für Do­ku­men­ten- und Pro­zess­ma­nage­ment mit Mind­bree­ze AI für KI-ge­stütz­tes Wis­sens­ma­nage­ment. In­for­ma­tio­nen, Pro­zes­se und künst­li­che In­tel­li­genz wer­den so in ei­ner ge­mein­sa­men Um­ge­bung zu­sam­men­ge­führt.
Teil die­ses Öko­sys­tems ist Fa­ba­soft One­Gov. Die in Bern ent­wi­ckel­te Soft­ware trägt das La­bel «swiss ma­de soft­ware» und un­ter­stützt Schwei­zer Ver­wal­tun­gen bei der Di­gi­ta­li­sie­rung und Au­to­ma­ti­sie­rung ih­rer Ge­schäfts­pro­zes­se. Da­bei ver­bin­det Fa­ba­soft One­Gov den Grund­satz «aus der Schweiz, für die Schweiz» mit den tech­no­lo­gi­schen Mög­lich­kei­ten des Fa­bas­phe­re AI Co­re.
„Ma­de to fit“ steht für Soft­ware, die sich in rea­le Ge­schäfts­pro­zes­se und bran­chen­spe­zi­fi­sche An­for­de­run­gen ein­fügt. „Built to last“ be­schreibt den An­spruch an Si­cher­heit, Wart­bar­keit und lang­fris­ti­ge Ver­läss­lich­keit und schafft da­mit die Grund­la­ge für nach­hal­ti­ge In­no­va­ti­on.
KI braucht den Kon­text der Or­ga­ni­sa­ti­on
Künst­li­che In­tel­li­genz ver­än­dert auch die Ar­beit mit Busi­ness-Soft­ware. Statt ein­zel­ne Pro­gram­me auf­zu­ru­fen und In­for­ma­tio­nen ma­nu­ell zu über­tra­gen, for­mu­lie­ren Men­schen zu­neh­mend ein Ziel. „Wir wer­den künf­tig viel häu­fi­ger über Zie­le als über An­wen­dun­gen spre­chen“, sagt Fa­bi­an Fall­mann. Die Tech­no­lo­gie kann In­for­ma­tio­nen zu­sam­men­füh­ren, Be­rech­ti­gun­gen be­rück­sich­ti­gen und wei­te­re Schrit­te vor­be­rei­ten. Ent­schei­dung und Ver­ant­wor­tung blei­ben beim Men­schen.
Da­mit KI im Un­ter­neh­mens­all­tag ver­läss­lich funk­tio­niert, reicht ein Sprach­mo­dell al­lein je­doch nicht aus. „Ein Sprach­mo­dell kennt Spra­che. Es kennt des­halb noch lan­ge nicht die Or­ga­ni­sa­ti­on“, be­tont Hel­mut Fall­mann. Es weiss nicht au­to­ma­tisch, wel­ches Do­ku­ment ver­bind­lich ist, wer dar­auf zu­grei­fen darf oder wel­che Vor­ga­ben gel­ten. Erst ge­si­cher­ter Kon­text macht KI zu ei­nem be­last­ba­ren Ar­beits­mit­tel. Ak­ten, Do­ku­men­te und Pro­zess­da­ten bil­den da­für die Grund­la­ge.
Sou­ve­rä­ni­tät schafft Hand­lungs­fä­hig­keit
Un­ter­neh­men und öf­fent­li­che In­sti­tu­tio­nen müs­sen wis­sen, wo ih­re Da­ten lie­gen, wel­chen recht­li­chen Be­din­gun­gen sie un­ter­lie­gen und wel­che tech­no­lo­gi­schen Ab­hän­gig­kei­ten be­ste­hen. Di­gi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät be­deu­tet da­bei kei­ne Ab­schot­tung, son­dern selbst­be­stimm­tes Han­deln. „Sou­ve­rä­ni­tät und In­no­va­ti­on sind kei­ne Ge­gen­sät­ze. Ver­trau­en kann In­no­va­ti­on be­schleu­ni­gen“, sagt Hel­mut Fall­mann.
„It’s on­ly Na­tu­ral.“ bringt die­sen An­spruch auf den Punkt: Tech­no­lo­gie soll Kon­text ver­ste­hen, Kom­ple­xi­tät be­herr­schen und im rich­ti­gen Mo­ment un­ter­stüt­zen. Ge­lingt das, rückt sie im Ar­beits­all­tag in den Hin­ter­grund – und schafft Frei­raum für Ent­schei­dun­gen und Auf­ga­ben, bei de­nen Wis­sen, Er­fah­rung und Ver­ant­wor­tung zäh­len.
Über Fabasoft
Fabasoft unterstützt Unternehmen und öffentliche Verwaltungen seit mehr als drei Jahrzehnten dabei, dokumentenintensive Geschäftsprozesse sicher zu digitalisieren, zu vereinfachen und zu beschleunigen. Weitere Informationen: www.fabasoft.com

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